„Körper, Seele und Geist auf Anfang zurücksetzen,
zur Ruhe kommen und wieder spüren was Leben bedeutet
– das sind Exerzitien für mich. –

Über die Fragen meines Lebens nachdenken, auch meine Beziehung zu Gott hinterfragen, ins Gespräch bringen im feinfühligen Dialog mit der Begleitung, ist eine enorme Bereicherung und schenkt neue Impulse. Gestärkt und in sich ruhend in den Alltag zurückkehren– das ermöglichen Exerzitien im Besinnungshaus in Amberg.

„Immer wieder ein schöner Platz, um einfach sein zu dürfen.“

Andrea
34 Jahre
Susann_R

Nach einigen einschneidenden Erlebnissen in den letzten Jahren, war es für mich an der Zeit wieder zu mir und zu meinem Glauben zu finden.

In Amberg habe ich die Ruhe und Stille gefunden und anfangen können, zu vergeben und mit dem erlebten Frieden zu schließen. Als kleiner, rebellischer Geist hat mich Sr. Josefa unerwartet gut begleitet und mir den Freiraum gegeben, den ich brauchte. Eine wunderbare Anlaufstelle also auch für Exerzitien-ungeübte oder eben Menschen wie mich, die ihre Erfahrungen mit Kirche gemacht haben.

Susann R.
31 Jahre
Angelika_U

Ich bin mit dem Wunsch nach Amberg gefahren,
aus einem sehr vollen und hektischen Leben
durch einen Ortswechsel und Begleitung wirklich zur Ruhe zu kommen
und Gott in voller Aufmerksamkeit begegnen zu können.

Ganz ohne Vorerfahrung was Exerzitien betrifft und auch aus nicht-katholischem Hintergrund wurde ich liebevoll hineingeführt und konnte in einer großen Freiheit und Unverkrampftheit in das Schweigen, die Achtsamkeit und den Dialog mit Gott hineinfinden. Statt wie anfangs befürchtet mit dem „Still-halten-müssen“ zu kämpfen und mit dem Schweigen und der vielen Zeit überfordert zu sein, waren die Tage dank der guten Tagesstruktur und den verschiedenen Elementen gefüllt und entspannt zugleich. Und alles andere als still! 🙂 Denn ich konnte erleben wie Gott alles gebraucht um zu uns zu reden und seine Liebe zu zeigen: Die Gebetszeiten, das so leckere Essen und die großzügige Gastfreundschaft, durch die Spaziergänge, die Messe am Morgen und auch die gute Gesprächsbegleitung durch Schwester Josefa. Auch das bewusste Angeleitet werden im wieder „Zurückfinden“ und Ankommen im Alltag haben mir sehr geholfen, dass diese Zeit tiefere Spuren in meinem Leben hinterlässt.

Angelika U.
anna_s

Das Haus der Besinnung,
eine wahre Oase zum Auftanken und Neuausrichten.
Ich durfte Gott wieder neu für mich entdecken;
kompetent und feinsinnig angeleitet / begleitet.

Die „äußeren Gegebenheiten“ wie die wunderschöne Lage des hübschen Hauses mit herrlichem Garten, das liebevollst frisch zubereitete Essen, die freundlichen Einzelzimmer und die heimelige Atmosphäre machen es einem leicht, sich rundum wohlzufühlen.

Kurz gesagt:
„Urlaub der Extraklasse mit MEHR-Garantie für die Seele!“

Anna S.

Wir: zwei befreundete Frauen mit 15 Jahren Altersunterschied in sehr verschiedenen Lebensumständen suchten Zeit für Stille –
Zeit für Gott und das über die „tollen“ Karnevalstage …

Wir fühlten uns im Haus der Besinnung in liebevoll zugewandter Begleitung angenommen, aufgehoben, umsorgt und gesehen.

Im Schweigen Gott neu begegnen und Freiheit in der Stille, im Ritual und in der Natur erleben – eine beglückende Zeit!
Christiana und Christina
Teresa-B

Eine Woche Stille und Schweigen. Eine Woche, um die Themen, Anforderungen und Erwartungen von außen mal still werden zu lassen. Um sich nach innen zu wenden, der Stimme des Herzens wieder mehr Raum zu geben, die sich zwar auch im Alltag meldet, nur zu oft übertönt wird.

Hier durfte ich meine Sinne wieder für die unaufdringlichen Zeichen Gottes liebender Präsenz und seines heilenden Wirkens sensibilisieren und sie lebendig erfahren. 

Wen Ängste oder Zweifel in einer freien Lebensgestaltung und dem Ausschöpfen des uns geschenkten Potentials einschränken oder wer eine Sehnsucht nach etwas Größerem kennt oder Antworten auf die großen Fragen des Lebens sucht, findet hier einen Ort, regelmäßige Gebetszeiten und geistliche Begleitung, welche zu Glauben, Liebe, Wachstum, Hoffnung und Vertrauen einladen. 

Eine Einladung, der ich glücklicherweise gefolgt bin – und mich reich beschenken lassen durfte.

Teresa B.
Ramon

Ich bin Spanier, 24 Jahre alt und lebe aus beruflichen Gründen hier in Deutschland. Ich kenne viele Menschen — junge und alte — die Exerzitien oder Bessinungstage in Klöstern in Spanien machen, und so habe ich Schwester Josefa gebeten, sie hier in Amberg zu machen.

Es war eine Oase abseits des Trubels und der Hektik. Schwester Josefa und andere Schwestern aus Deutschland und den USA sowie die Köchin Frau Schäffer sorgen für die perfekte Atmosphäre, um die von der stressigen Gesellschaft geschädigte Seele zu erholen.
Ich halte mich nicht für besonders spirituell oder mystisch, und doch sah ich, wie Gott mir jeden Tag erschien: in jeder Messe, in jedem Spaziergang, in jeder Gebetszeit, in jedem Detail. Gott erschien mir am Ende eines jeden Tages und sagte: „Ich war da, siehst du mich jetzt?“ Nicht umsonst spricht die Bibel so oft davon, Gott zu suchen, denn Gott verachtet nicht die, die ihn suchen, sondern auf ihn warten.
Ich kann nicht so viel schreiben, wie ich gerne würde, denn es wäre eine kilometerlange Nachricht voller Komplimente. Ich übertreibe nicht. Ich möchte alle einladen, besonders junge Menschen wie mich, Gott und seinen Plan für unser Leben zu entdecken. Oftmals versuchen wir, uns selbst durch komische Methoden zu entdecken und wir scheitern kläglich. Denn derjenige, der alles tun kann, fehlt.

„Ich führe mein Leben in Freiheit und Glück, weil ich deine Ordnungen erforsche!“
Psalm 119:45

„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!“
Matthäus 11:28

Ramón
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